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Tierwohl News

Test 5b – Bildblock und Textblock (Säule) – Vorspann Intro normal

01. 05. 2026

Weidelandschaften sind mehr als idyllische Postkartenmotive. Sie sind Hotspots der Biodiversität, prägen unsere Kulturlandschaften und sichern regionale Wertschöpfung. Dass die Vereinten Nationen 2026 zum Internationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums ausgerufen haben, unterstreicht ihre globale Bedeutung.

Weidelandschaften sind mehr als idyllische Postkartenmotive. Sie sind Hotspots der Biodiversität, prägen unsere Kulturlandschaften und sichern regionale Wertschöpfung. Dass die Vereinten Nationen 2026 zum Internationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums ausgerufen haben, unterstreicht ihre globale Bedeutung.

Im Rahmen des Internationalen UN-Jahres hat sich das „Bündnis für Weidelandschaften und Hirtentum“ gegründet. Die Schweisfurth Stiftung engagiert sich innerhalb dieses Bündnisses gemeinsam mit Akteur:innen aus Landwirtschaft, Naturschutz, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aktiv für den Erhalt von Weidelandschaften.

Was will das UN-Jahr erreichen?

Das Internationale UN-Jahr 2026 schafft es, den Blick auf Weidelandschaften samt ihren Tieren und Menschen zu lenken. Wir wollen dabei die Leistungen von Weidelandschaften für Biodiversität, Klima, Tierwohl und Ernährungssicherung sichtbarer machen, politische Entscheidungsträger:innen sensibilisieren und nachhaltige Weidesysteme zusammen mit Bäuerinnen und Bauern stärken.

Was leistet das Bündnis?

Das Bündnis bietet spannende Veranstaltungen, Austauschformate und Vernetzungsmöglichkeiten für alle, die sich für Beweidung, Hirtentum und nachhaltige Landnutzung engagieren oder interessieren.
Ein Blick auf die Bündnis-Webseite lohnt sich.

 

Eine Herde robrauner Rinder steht auf auf einer Weide.
Das Bild hat eine Größe von 700 px x 400 px. Es ist ein Platzhalterbild, um herauszufinden, wie es angezeigt wird.

Was tun wir im Sinne des UN-Jahrs?

Wir beschäftigen uns mit den Potenzialen und Leistungen der Grünlandökosysteme und Beweidung. Nachhaltige Beweidung beginnt für uns mit einer weideorientierten Zucht oder beispielsweise mit kuhgebundener Kälberaufzucht, bei der die Kälber länger bei ihren Müttern bleiben können.

Darüber hinaus bauen wir mit einer neuen Webseite im Laufe des Jahres eine Wissensplattform auf, die Know-how zum Thema nachhaltige Beweidung bündelt, wissenschaftliche Erkenntnisse zugänglich macht und Akteur:innen aus Landwirtschaft, Praxis und Forschung Wissen einfach und verständlich zur Verfügung stellt.

Interessante Projekte der Schweisfurth Stiftung

Grünland und nachhaltige Beweidung

Grünland und nachhaltige Beweidung

Die Zusammenhänge zwischen Grünland, Beweidung, Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Nutzungsformen sind komplex. Für Landwirt:innen mit Tierhaltung, landwirtschaftliche Berater:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung fehlt es an leicht zugänglichem Wissen, um die Potenziale nachhaltiger Grünlandbeweidung besser in ihrer Praxis und ihren Entscheidungen zu berücksichtigen.

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Lehrgang

Blühbotschafter:innen

Jeder Einzelne kann zum Schutz blütenbestäubender Insekten beitragen! Wie das konkret funktioniert, lernen Interessierte im Blühbotschafter:innen-Lehrgang der Schweisfurth Stiftung. Ziel des Lehrgangs ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, Projekte zum Schutz der Insekten und zur Förderung der Biodiversität in ihrem persönlichen Umfeld – beispielsweise in der Schule, der Kommune oder auf dem Firmengelände – anzustoßen, umzusetzen und langfristig zu begleiten.

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Echtes Tierwohl von Anfang an!

Kuhgebundene Kälberaufzucht

In Deutschland werden jedes Jahr fast vier Millionen Kälber geboren. In der Regel werden sie kurz nach der Geburt von der Mutterkuh getrennt, denn die Tränke aus dem Nuckel-Eimer gilt als ökonomisch vorteilhafter als eine Aufzucht durch die Mutterkuh. Ein Ausleben von artgerechtem Verhalten wie Saugen am Euter und Ablecken des Kalbes durch die Kuh ist so nicht möglich.

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