#Bio-Landwirtschaft

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Die Felder von Morgen beackern.

Das Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerk

2006 hatte eine kleine Gruppe von Student:innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Kleve das Netzwerk ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es bundesweit über 2.500 Interessierte. Ihr gemeinsames Anliegen: positive Veränderungen anstoßen, aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten und gemeinsam über aktuelle und auch kritische Themen des Ökolandbaus diskutieren – und mindestens ebenso wichtig: der Austausch untereinander und die gegenseitige Beratung.

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Das Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerk

2006 hatte eine kleine Gruppe von Student:innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Kleve das Netzwerk ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es bundesweit über 2.500 Interessierte. Ihr gemeinsames Anliegen: positive Veränderungen anstoßen, aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten und gemeinsam über aktuelle und auch kritische Themen des Ökolandbaus diskutieren – und mindestens ebenso wichtig: der Austausch untereinander und die gegenseitige Beratung.

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Das Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerk

2006 hatte eine kleine Gruppe von Student:innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Kleve das Netzwerk ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es bundesweit über 2.500 Interessierte. Ihr gemeinsames Anliegen: positive Veränderungen anstoßen, aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten und gemeinsam über aktuelle und auch kritische Themen des Ökolandbaus diskutieren – und mindestens ebenso wichtig: der Austausch untereinander und die gegenseitige Beratung.

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Das Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerk

2006 hatte eine kleine Gruppe von Student:innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Kleve das Netzwerk ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es bundesweit über 2.500 Interessierte. Ihr gemeinsames Anliegen: positive Veränderungen anstoßen, aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten und gemeinsam über aktuelle und auch kritische Themen des Ökolandbaus diskutieren – und mindestens ebenso wichtig: der Austausch untereinander und die gegenseitige Beratung.

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vernetzen. stärken. handeln.

BioFrauen*netzwerk

Das BioFrauen*netzwerk ist eine engagierte Gemeinschaft von Frauen aus der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft, die Frauen ermutigen sich für Geschlechtergerechtigkeit und Sichtbarkeit einzusetzen. Gegründet im Jahr 2018, verfolgt das Netzwerk das Ziel, den Austausch, die Begegnung und die berufliche Weiterentwicklung von Frauen in der Branche zu fördern.

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Bündnis JöLL

Bündnis Junge ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft

Auf der Biofach, der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, gründete sich am 2024 das Bündnis „Junge ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft“ (Bündnis JöLL). Das Bündnis sieht sich als Dachverband für junge Organisationen, die sich bereits entlang der gesamten ökologischen Lebensmittel-Wertschöpfungskette engagieren - von Ökolandbau über Erzeugung, Naturkostfachhandel bis hin zum Konsum.

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Das Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerk

2006 hatte eine kleine Gruppe von Student:innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Kleve das Netzwerk ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es bundesweit über 2.500 Interessierte. Ihr gemeinsames Anliegen: positive Veränderungen anstoßen, aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten und gemeinsam über aktuelle und auch kritische Themen des Ökolandbaus diskutieren – und mindestens ebenso wichtig: der Austausch untereinander und die gegenseitige Beratung.

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Nicht gleich die Welt Retten, aber ein Stück Boden

Kulturland eG

Was für ein gutes Gefühl: gemeinsam ein Stück Land zu sichern. Zu wissen, dass es in guten Händen ist und im Sinne von Artenvielfalt und Klimaschutz bewirtschaftet wird. Das alles lokal und zu fairen Bedingungen für Mensch und Tier. Jeder und jede kann über Mitgliedschaft und die Zeichnung von Kulturland-Genossenschaftsanteilen Miteigentümerin werden und so zu der dringend benötigten Agrarwende beitragen.

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Genuss und Gaudi zum Wohle aller!

Faire Wiesn

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Züchten mit Zukunft

Tierzuchtfonds

Die moderne Tierzucht findet heute weniger im Stall statt als im Reagenzglas. Rinder, Schweine, Puten und Hühner sind genormt, perfekt auf die Ansprüche der Menschen angepasst. Aber was ist eigentlich mit den Ansprüchen der Tiere?

Immer mehr, immer schneller − Mensch und Tier können dem Druck des industriellen Agrarsystems kaum noch standhalten.

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Echtes Tierwohl von Anfang an!

Kuhgebundene Kälberaufzucht

In Deutschland werden jedes Jahr fast vier Millionen Kälber geboren. In der Regel werden sie kurz nach der Geburt von der Mutterkuh getrennt, denn die Tränke aus dem Nuckel-Eimer gilt als ökonomisch vorteilhafter als eine Aufzucht durch die Mutterkuh. Ein Ausleben von artgerechtem Verhalten wie Saugen am Euter und Ablecken des Kalbes durch die Kuh ist so nicht möglich.

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Schenken Sie Kuh und Kalb eine gemeinsame Zeit!

Kälberpatenschaften

In Deutschland werden Kuh und Kalb in der Regel kurz nach der Geburt getrennt – auch in der Bio-Landwirtschaft. Ab einem Alter von vier Wochen werden dann die meisten männlichen Bio-Kälber verkauft und in konventionelle Mastbetriebe gebracht. Als Kälberpatin oder -pate ermöglichen Sie Kälbern und Kühen gemeinsame Zeit – und männlichen Kälbern ein Leben auf dem Biohof.

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OptiBioRind

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Forschungsprojekt

Forschungsprojekt Bio-Milch & Fleisch

Bio-Milch und -Fleisch gehören zusammen! Doch warum werden männliche Kälber oft nicht im Öko-Sektor gehalten? Das Forschungsprojekt mehrWERT Öko-Milch+Fleisch sucht nach Lösungen, um das Missverhältnis zwischen Bio-Milch und -Rindfleisch zu beheben und das Tierwohl zu steigern.

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Grünland und nachhaltige Beweidung

Grünland und nachhaltige Beweidung

Die Zusammenhänge zwischen Grünland, Beweidung, Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Nutzungsformen sind komplex. Für Landwirt:innen mit Tierhaltung, landwirtschaftliche Berater:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung fehlt es an leicht zugänglichem Wissen, um die Potenziale nachhaltiger Grünlandbeweidung besser in ihrer Praxis und ihren Entscheidungen zu berücksichtigen.

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Überverbandlich - überregional

Öko-Junglandwirt:innen-Tagung

2006 hatte eine kleine Gruppe von Student:innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Kleve das Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerk ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es bundesweit über 2.500 Interessierte. Ihr gemeinsames Anliegen: positive Veränderungen anstoßen, aktiv die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten und gemeinsam über aktuelle und auch kritische Themen des Ökolandbaus diskutieren – und mindestens ebenso wichtig: der Austausch untereinander und die gegenseitige Beratung.

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Gemeinsam auf den Weg machen

Kontaktforum Hofübergabe

Ein Lebenswerk wird übergeben und ein neues möchte gleichzeitig entstehen – viel gegenseitiges Verständnis ist hier gefordert. Bei außerfamiliären und innerfamiliären Hofübergaben ist dies für beide Seiten oftmals ein existenzieller Moment, einhergehend mit vielen Visionen, Bedürfnissen, Sorgen und Hindernissen. Beim Kontaktforum Hofübergabe treffen sich Hofabgebende und Hofsuchende, um Ideen und Erwartungen auszutauschen und sich kennenzulernen.

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Junge Menschen für junge Menschen

Zukunftspreis

Im Jahr 2016 wurde erstmals der Zukunftspreis des Öko-Junglandwirt:innen-Netzwerks vergeben. Es ist ein Preis von Junglandwirt:innen für Junglandwirt:innen, für den sich alle jungen Menschen aus dem Bereich des Ökolandbaus bewerben konnten.

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Öko-Feldtage

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Innovatives Beteiligungsformat

Organic Future Camp 2025

Junge Menschen gestalten die Agrarwende. Beim Organic Future Camp entwickelten mehr als 110 Teilnehmende einen 16-Punkte-Plan zur Transformation der Land- und Lebensmittelwirtschaft. Im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums konzipierte und organisierte die Schweisfurth Stiftung mit ihren Partnern einen Beteiligungsprozess mit Modellcharakter.

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Betriebsgemeinschaften

wir-kooperieren.org

Ziel des Projekts wir-kooperieren.org ist es, herauszufinden, wie sich zwischenmenschliche Konflikte bei der Gründung oder Führung von Hofgemeinschaften in der Landwirtschaft lösen lassen.

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