Über die Stiftung

 

//Text Abbinder PM leicht geändert// Die Stiftung entwickelt gemeinsam mit Akteur:innen in Stadt und Land und gleichgesinnten Partnerorganisationen vor allem kooperative Projekte: Sie setzt sich unter anderem dafür ein, die kuhgebundene Kälberhaltung und die umweltschonende Weidehaltung auszuweiten. Gleichzeitig unterstützt sie junge Ökolandwirt:innen bei ihrer Vernetzung sowie Menschen und Initiativen, die vor Ort die ökologische und soziale Transformation voranbringen wollen.

In den letzten 40 Jahren hat die Stiftung mehr als 1.700 Projekte für mehr Tierwohl, eine regionale und ökologische Lebensmittelproduktion und für den Naturschutz gefördert oder selbst umgesetzt.

Gegründet wurde die Stiftung 1985 von Karl Ludwig Schweisfurth (* 30. Juli 1930 in Herten; † 15. Februar 2020 in München). Als Erbe und Unternehmer hatte er nach dem 2. Weltkrieg Herta zum größten fleischverarbeitenden Unternehmen Europas entwickelt. 1984 verkaufte er den Konzern und gründete 1985 die Schweisfurth Stiftung als gemeinnützige Organisation, die sich für eine zukunftsfähige Land- und Lebensmittelwirtschaft einsetzt. Seit 2015 ist seine Tochter Anne Schweisfurth Kuratoriumsvorsitzende.