Tierwohl

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Echtes Tierwohl von Anfang an!

Kuhgebundene Kälberaufzucht

In Deutschland werden jedes Jahr fast vier Millionen Kälber geboren. In der Regel werden sie kurz nach der Geburt von der Mutterkuh getrennt, denn die Tränke aus dem Nuckel-Eimer gilt als ökonomisch vorteilhafter als eine Aufzucht durch die Mutterkuh. Ein Ausleben von artgerechtem Verhalten wie Saugen am Euter und Ablecken des Kalbes durch die Kuh ist so nicht möglich.

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Schenken Sie Kuh und Kalb eine gemeinsame Zeit!

Kälberpatenschaften

In Deutschland werden Kuh und Kalb in der Regel kurz nach der Geburt getrennt – auch in der Bio-Landwirtschaft. Ab einem Alter von vier Wochen werden dann die meisten männlichen Bio-Kälber verkauft und in konventionelle Mastbetriebe gebracht. Als Kälberpatin oder -pate ermöglichen Sie Kälbern und Kühen gemeinsame Zeit – und männlichen Kälbern ein Leben auf dem Biohof.

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Kuh-Kalb-Kontaksysteme

TransformDairyNet

Die Schweisfurth Stiftung engagiert sich seit 2024 im EU-Projekt TransformDairyNet als sogenannte nationale Netzwerkmoderatorin für Deutschland. Die Initiative bringt Interessenvertreter:innen aus dem gesamten Milchsektor zusammen, um Tierschutz, Nachhaltigkeit und Rentabilität zu verbessern. Wir haben eine Gruppe von 20 Milchviehbetrieben aufgebaut und begleiten diese bei der Entwicklung praxistauglicher Lösungen für eine kuhgebundene Kälberaufzucht.

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OptiBioRind

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Forschungsprojekt

mehrWERT Öko-Milch+Fleisch

Bio-Milch und -Fleisch gehören zusammen! Doch warum werden männliche Kälber oft nicht im Öko-Sektor gehalten? Das Forschungsprojekt mehrWERT Öko-Milch+Fleisch sucht nach Lösungen, um das Missverhältnis zwischen Bio-Milch und -Rindfleisch zu beheben und das Tierwohl zu steigern.

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Grünland und nachhaltige Beweidung

Grünland und nachhaltige Beweidung

Die Zusammenhänge zwischen Grünland, Beweidung, Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Nutzungsformen sind komplex. Für Landwirt:innen mit Tierhaltung, landwirtschaftliche Berater:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung fehlt es an leicht zugänglichem Wissen, um die Potenziale nachhaltiger Grünlandbeweidung besser in ihrer Praxis und ihren Entscheidungen zu berücksichtigen.

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